Bürgerdialog in Kolkwitz

(Ein Beitrag von Klaus Groß)

 

Der gemeinsame Wahlkampf der AfD-Kreisverbände Spree-Neiße und Cottbus nimmt Fahrt auf.

Zum zweiten Mal stellte sich die Direktkandidatin der Alternative für Deutschland AfD im Bundestagswahlkreis 64, Marianne Spring-Räumschüssel, dem freimütigen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern, dieses Mal in Kolkwitz.

Wie immer bestens vorbereitet, stieg sie in den Ring.

Unsere Kandidatin für den Deutschen Bundestag hat sich erneut souverän präsentiert.

Zwei Themenkreise liegen ihr besonders am Herzen, für die sie sich im Fall ihrer Wahl besonders stark machen will:

– die Kohle, als noch einzig zuverlässiger Energieträger und

– die daran hängenden Arbeitsplätze.

Es wird zwar viel über den Strukturwandel in der Lausitz polemisiert, echte Lösungsansätze sind jedoch immer noch rar, und konkrete Pläne sind selbst in weiter Ferne schwer zu erkennen, führte sie aus.

So muss eben dieser Anker Kohle noch auf längere Sicht erhalten bleiben, denn sonst rollen, wie schon zu Beginn der neunziger Jahre, aufgrund der wegfallenden gut bezahlten Arbeitsplätze, wieder die Umzugswagen und der Stadthalle fehlen die zahlungskräftigen Besucher.

 

Die innere Sicherheit, selbst der Cottbuser OB sprach unlängst davon, dass sich Cottbus verändert hat (siehe die zunehmende Zahl von Vorkommnissen), die prekäre Lage der Kommunalfinanzen, die Eurorettungskrise sowie die zahlreichen Rechtsbrüche der Regierung Merkel, all dies waren Themen, bei welchen sich Marianne Spring-Räumschüssel nicht nur bestens informiert zeigte, sondern auch überzeugend argumentieren konnte.

 

Alles in allem war es ein gelungener Abend in Kolkwitz.

Durch eine intensive aber jederzeit sachliche Diskussion, vergingen die zwei Stunden wie im Flug.

 

Unser Dank gilt dem Wirt des Bowlingcenters.

Wie in der Vergangenheit schon, wurden wir bestens und freundlich aufgenommen.

 

Und weiter geht’s mit Runde 3 am 30. Mai in Guben.

 

Berlin, wir kommen, um zu bleiben.

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