Bericht von der Stadtverordnetenversammlung vom
30.01.2019

Die erste Stadtverordnetenversammlung des Jahres
2019 stand ganz im Zeichen der aktuellen Stunde,
beantragt von der Fraktion AfD

„Cottbus, die Stadt in der man gut und gern lebt?“

Es folgt eine Analyse, unserer Stärken und Schwächen.
Aber wer den „Mut zu Wahrheit“ hat, der hat es auch in Cottbus
schwer.
Die Reaktionen auf die Fakten, waren besonders harsch
aus dem linken Spektrum
Lobhudelei, das kennt der ehemalige DDR-Bürger, hat aber damals
nicht geholfen und hilft jetzt auch nicht.
Die Realitäten sind wie sie sind.

Aber die AfD wirkt – unsere Kritik an der mangelden
Berichterstattung im Mordfall Gerda K. hat gewirkt,
am 2.2.2019 erschien dieser Bericht in der
Lausitzer Rundschau.

Prozess im Mordfall der Cottbuserin Gerda K.

Die Rede der Fraktionsvorsitzenden
Marianne Spring-Räumschüssel sowie die hervorragende
Schlußrede von Georg Simonek sind im Lifestream ersichtlich.

Die Rede in Textform kann in der Anlage nachgelesen werden.

Im Bericht des OB wurde der gelungene Neujahrsempfang
gewürdigt, er ging auf den ersten Bürgerdialog des noch jungen
Jahres ein.

Der Antrag der Fraktionen SPD/Die Linke zum Kauf
der Fläche im Zentrum (EKZ) wurde in die Ausschüsse
Bau, Wirtschaft und Verkehr sowie Haushalt und Finanzen
verwiesen.

Marianne Spring-Räumschüssel
Fraktionsvorsitzende AfD Cottbus

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