Benno Bzdok

Wohnort: Cottbus

Geburtsort: Cottbus

Familienstand: geschieden

Schulbildung: Polytechnische Oberschule 10.Klassen, 12. Klassen Abendschule

Berufsbildung: Lehrling DRB–RAW Cottbus Fahrzeugelektriker, NVA, Meister Fahrzeugelektrik

Fallschirmsportlehrer, Trainer C, Kulturakademie Moderator & DJ,

Sicherheitsfachausbildung für Selbstständige

Derzeitige Tätigkeit: Rentner, Aushilfe in einer Arbeitsvermittlung

Politisches Engagement

In welchen Parteien waren Sie bereits Mitglied: Keiner

Wann sind Sie der AfD beigetreten & warum: angedacht 2017, Mitglied seit 03. 2018

Es werden Veränderungen notwendig

Hatte Sie bisher Parteiämter inne: Keine

Wofür bzw. wobei haben Sie sich innerhalb der AfD, aber auch in diversen gesellschaftlichen Gremien

bisher ehrenamtlich engagiert:

  • Sachkundiger Einwohner zu Fachausschüssen

  • Mitarbeiter in Landesfachausschüssen Demographie & Familie, Wirtschaft & Finanzen

  • 40 Jahre als Dj & Moderator unterwegs

  • Trainer, Ausbilder in Sportvereinen, 1. Vorsitzender von 1992 bis 2004

  • Kandidatur für ein Mandat in der Stadtverordnetenversammlung Cottbus (26.05.2019)

Bekennen Sie sich zu den Grundwerten der Demokratie in unserem Land:

Da es sich um Grundwerte handelt, ist deren Anerkennung mehr als notwendig, wie auch die rechtsstaatliche Ordnung.

Nennen Sie Gründe für Ihre Kandidatur:

Als hier geborener Bürger, kenne ich Cottbus noch ohne einen einzigen Neubau. Hinter den CTK waren Wiesen, hinter der Sandower Schule am Warmbad waren Wiesen und Wälder. Bin faktisch mitgewachsen mit dieser Stadt. Die Cottbuser Bürger haben sich immer wieder für ihre Stadt eingebracht, haben einige Situationen gemeistert, bewältigt und auch überstanden.
Leider hat sich das mit 1990 grundlegend geändert, denn alles was Cottbus in der Welt bekannt gemacht hat, wurde den Cottbusern unter den Füßen weg-verschachert. Nako, Melde, Cottbuser Brauereien, TKC, ja die gesamte Textilindustrie mit der gesamten Textilausbildung, der Maschinenbau und, und, und. Sogar die UNI hat man mit einer Zwangsfusion zur Unkenntlichkeit verändert und nun fast platt gemacht. Von fast 13tausend Studenten auf knapp 7tausend zwangsfusioniert. Die bisherige Politik und deren Anwendung auf unsere Stadt, wird mit den kommenden Aufgaben noch einmal eine echte Bewährungsprobe für die Cottbuser Bürger, denn der politische Kohleausstieg wird die Stadt an sehr harte Grenzen bringen.

Abgesehen davon, dass wir große Industrieunternehmen nur sehr schwer in unsere Lausitzer Landschaft bekommen werden, wird es mehr als wichtig werden, das Handwerk & Gewerbe in der Stadt zur Höchstform zu entwickeln. Die Fachkräfte die wir benötigen werden, die müssen wieder Made in Germany – Ausbildung erhalten.

Diese Fach- & Sachausbildungen müssen sich mit der UNI wissenschaftlich engagieren und Industrieinteressenten hier in die Region ziehen. Dazu gehört auch, dass sich ein Meister im Gewerbe auch wie ein Studierender ausbilden lassen kann, also das Meisterstudium in den Bildungsplan kommt und kostenfrei wird. Dazu gehört, das man jungen Familien wieder Anreize schafft hier in der Region zu bleiben, hier zu leben, hier Familien entstehen zu lassen, die auch hier leben können. Zumindest von der eigenen Arbeit leben können. Das junge Familien dazu befähigt werden, sich auch für die Zukunft Werte schaffen zu können, die hier als feste Anker wirken. Das gesamte CTK muss eine Manager Crew erhalten, die den Erhalt des gesamten CTK im Auge hat. Dazu gilt es sowohl fachlich und als auch finanziell eine bessere Arbeit zu ermöglichen. Aber auch in Bildung, Kultur, Sport muss investiert werden, damit diese schöne Stadt ihr Leben nicht verliert. Natürlich gäbe es da noch sehr viele Ansatzpunkte für diese Arbeit, das ehemalige RAW Cottbus, das zweite Gleis der DB in Richtung Berlin, der Ausbau der Autobahn, die Entwicklung des TIP Geländes und noch sehr viel mehr Dinge die notwendig wären.

Für meine zukünftige Arbeit steht nicht nur die Erhaltung im Vordergrund, die Stadt und die gesamte Region muss sich weiterentwickeln. Mir wäre es sehr wichtig ausreichende Grundlagen zu hinterlassen, auf die man derartige Arbeit aufbauen könnte. Die nachfolgenden Generationen dazu zu begeistern, alles daran zu setzen, um diese schöne Stadt zu ihrer schönsten Stadt zu erklären……….. Es wäre sehr wichtig für mich, mit sehr konkreter Sachpolitik, die grundlegenden bisherigen parteipolitischen Versuche in reale Handlungen umzusetzen. Es müssen Lösungen gesucht, diskutiert, gefunden werden und nicht nur in Fragen, auf die Fragen der Fragen hin und hergeschoben werden. Dazu zählt es auch, die Landes und Bundespolitik dazu zu bewegen, sich an all diesen notwendigen Prozessen zu beteiligen.

Durch meine Tätigkeit in den Landesfachausschüssen, würde ich gern meine dortigen Erfahrungen auch in diese Stadtausschüsse bringen wollen.

Einer meiner Leitsätze sollte mich dabei immer begleiten:

„Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden“. Reinhold Niebuhr – Gelassenheitsgebet

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